SOMA Festival 2027 in Bulgarien
SOMA Festival – Das SOMA Festival ist ein internationales Treffen der Körperpsychotherapie, das die DGK als Partner mitträgt. Es ist bewusst mehr Festival als klassische Fachtagung: Vorträge und Workshops, ergänzt um Morning Practices, Ecstatic Dance und gemeinsame Praxis.
Nächster Termin: 2.–5. September 2027, Hotel Rila in Borovets am Fuße des Rila-Gebirges in Bulgarien, rund eine Stunde vom Flughafen Sofia.
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Vom 26. bis 29. August 2027 geht SOMA in die zweite Runde. Das nächste Festival findet im Hotel Rila in Borovets am Fuße des Rila-Gebirges in Bulgarien statt. Der Veranstaltungsort liegt gut eine Stunde vom internationalen Flughafen Sofia entfernt und bietet neben einem großen Konferenzbereich auch Spa, Schwimmbad und viel umgebende Natur.
Auch 2027 soll SOMA wieder Studierende, erfahrene Körperpsychotherapeut:innen und internationale Pionier:innen des Feldes zusammenbringen. Workshops, Keynotes und Panels werden durch Morning Practices, Networking, Bewegung, Musik und ein gemeinsames Abendprogramm ergänzt. Die Verbindung von professionellem Austausch, körperlicher Erfahrung und Festivalatmosphäre bleibt damit das Herzstück von SOMA.
Nach dem gelungenen Auftakt 2025 soll SOMA 2027 die entstandene internationale Gemeinschaft weiterführen und erweitern: vier Tage, um Körperpsychotherapie zu erleben, voneinander zu lernen, neue Verbindungen zu schaffen – und gemeinsam weiterzuentwickeln, was Körperpsychotherapie sein kann.
Rückblick 2025 – Das erste SOMA Festival für Körperpsychotherapie fand auf Initiative von Marc Rackelmann und Stefan Ide (Vorstand der DGK) in Bad Meinberg statt. Rund 300 Teilnehmer:innen aus unterschiedlichen Ländern kamen für vier Tage zusammen, um Körperpsychotherapie nicht nur zu diskutieren, sondern unmittelbar zu erleben. Unter dem Motto „From Wound to Wonder“ entstand ein lebendiger Ort für Begegnung, fachlichen Austausch, Selbsterfahrung und Gemeinschaft.
Das Programm spiegelte die Vielfalt der Körperpsychotherapie wider. Internationale Keynote-Speaker:innen wie Stephen Porges, Matthew Appleton, Merete Holm Brantbjerg, Stefan Ide, Marc Rackelmann, Bettina Schroeter, Kathrin Stauffer und Maurizio Stupiggia trafen auf Vertreter:innen verschiedener körperpsychotherapeutischer Schulen und Generationen. Workshops, Vorträge, Diskussionspanels und Q&A-Sessions verbanden theoretische Impulse mit unmittelbarer körperlicher Erfahrung. Ein großer Teil des Programms bestand aus 90-minütigen Erfahrungsworkshops, die von Teilnehmer:innen aus unterschiedlichen Ländern und therapeutischen Richtungen angeboten wurden.
Dabei war SOMA bewusst mehr Festival als klassische Fachtagung. Morning Practices, Ecstatic Dance, Silent Disco, Musik und gemeinschaftliche Aktivitäten gehörten ebenso dazu wie fachliche Veranstaltungen. Besonders wichtig waren die vielen Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen, neue Kolleg:innen kennenzulernen und Verbindungen über Ländergrenzen und therapeutische Schulen hinweg entstehen zu lassen. Genau darin lag eine zentrale Idee des Festivals: Kontakt zu uns selbst und Kontakt zu anderen zu schaffen.
Mit seinen rund 300 Teilnehmer:innen hat das erste SOMA gezeigt, dass es ein großes Interesse an einem internationalen Begegnungsort gibt, an dem Körperpsychotherapie gelernt, erlebt, hinterfragt und gefeiert werden kann. Aus einer Idee ist eine lebendige Gemeinschaft entstanden – und diese soll weiter wachsen.











